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Naturreligiöse Gemeinschaften

KultURgeister e.V.  

Wir sind Mitglied bei den KultUrGeistern - Dachverband für traditionelle Naturreligion e.V.
Informationen über den Dachverband findest du im Internet unter:
www.kulturgeister.de

Das Größte was zunächst und für eine ganze Zeit erreicht worden war, war ein Traum. Die Eiche schläft in der Eichel. Der Vogel wartet im Ei. Und in der höchsten Vision einer Seele regt sich eine erwachende Kraft. Träume sind die Setzlinge der Realitäten. Lasst uns aufwachen damit unsere Träume Wirklichkeit werden!

Die nachfolgenden Informationen soll allen Mitgliedern der KultURgeister , allen angeschlossenen Gruppen und allen Menschen als Anleitung dienen, die eine Gruppe starten möchten , oder überlegen sich einer bestehenden Gruppe anzuschliessen. Der erste Teil wurde als eine Reihe von Fragen aufgebaut – dies sind die im allgemeinen am häufigsten gestellten Fragen von Leuten, die sich entschlossen haben, eine Gruppe zu starten. Die Antworten und Anleitungen entstammen den Erfahrungen jener, die bereits (teilweise seit vielen Jahren) mit und in Gruppen arbeiten. Dies bedeutet natürlich nicht, dass diese Menschen deshalb die Antworten auf alle Fragen haben, aber wir hoffen doch, dass die Ratschläge, die wir Euch hiermit geben, Euch eine praktische Hilfe sein werden und vielleicht einige Eurer Fragen schon einmal beantworten.

Mögen die Schätze der Naturreligion reich und lohnend sein.

Bei weiteren Fragen steht euch das Info-Tel der KultUrGeister zur Verfügung (Mo-Fr 10-12 Uhr)
 

Übersicht - Informationen der KultUrGeister:
 

 

Die Schätze der Gemeinschaft  und der Ahnen

 

Gruppentreffen

 

Jahreskreisfeste

 

Häufige Probleme bei Zeremonien

 

Gruppendynamik

 

Bewertungsbogen für Gruppen

 

Der Reichtum der Zeit

Der Reichtum des Ortes

Die Schätze der Gemeinschaft

Die Schätze der Ahnen

Die Freude an der Reise

sekten nein danke

 

Die Schätze der Gemeinschaft  und der Ahnen

Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu Eurem Entschluss. Auf gewisse Weise sind wir zu einem Stamm geworden und die Schätze, die ihr ihm bringt sind Eure individuellen und einzigartigen Erfahrungen und Reisen. Während sich diese natürlich fortsetzen, beginnt nun noch eine weitere Reise oder eine andere Ebene, auf der Ihr arbeitet, der Pfad, den ihr zusammen beschreiten könnt. Während ihr als Gruppe Erfahrungen macht und Eure Energien kombiniert, in Diskussion, Meditation, Zeremonie, Trauer und Freude, werdet Ihr Eure eigenen Schätze finden, Bräuche und Vorlieben, eine Gruppenseele - und diese Schätze werden an alle weitergegeben, die zu Eurer Gruppe kommen und sie beeinflusst haben. Wenn jemand, aus welchem Grund auch immer die Gruppe verlässt, glaubt nicht, er oder sie sei nicht länger Teil der Gemeinschaft, denn er oder sie wird so auf gewisse Weise zu einem „Ahnen“, dessen Einfluss und Energie bei der Erschaffung dessen, was ist und was sein wird mitgeholfen hat.

Indem Ihr zu einer Gruppe, oder um das obige Bild zu verwenden, eine Gemeinschaft werdet, werdet Ihr sicherlich auch einen Namen suchen. Ihr könnt diesen Namen frei wählen, solange er nicht schon benutzt wird. Manche wählen Namen, die mit ihrer Heimat in Verbindung stehen, oder einer bestimmten Gottheit, einem Baum oder Tier. Die Wahl des Namens kann eine gute Zeit dauern, und auch wenn ihr bereits eine Wahl getroffen habt, kann es gut sein, dass Ihr nach einiger Zeit feststellt, dass sich die Energie der Gruppe verändert hat und daher ein anderer Name passender erscheint.

Was auch immer Ihr Euch aussucht, es spiegelt den einzigartigen Geist Eurer Gruppe wieder und wird, wie eine Eichel mit der Zeit eine starke Eiche, auf dass Eure Gruppe wächst und gedeiht und stärker wird, während Ihr den Pfad der Naturreligion gemeinsam geht.

Es ist eine wunderschöne Erfahrung gemeinsam zu feiern – bedenkt aber das ein vollständiges

Ritual sehr unterschiedlich sein kann. Wir lehnen Rituale im Internet grundsätzlich ab – genau so wie Personen die vorgeben einem Kult anzugehören in den sie nicht eingeweiht sind. Die traditionellen Gruppen (Asatru/Wicca/Druidenorden) verleihen aus diesem Grunde Urkunden als Nachweis einer entsprechenden Befähigung. Das heisst nicht das Ihr keine Feste feiern könnt – aber bitte respektiert die naturreligiösen Strömungen die es teilweise seit Jahrhunderten gibt und gebt Euch keine Titel die Ihr nicht echt erworben habt. Ein grosses Problem für uns als Dachverband sind jene die keine Ahnung haben und in der Öffentlichkeit

Ihre Profilneurosen in Form von Heidenpäpsten und Pseudo Druiden und Hexen vertreten. Das zeigt ein falsches Bild auf welches unseren Zielen (z.B. Anerkennung der Naturreligion massiv im Wege steht).Dazu kommt das hier ein Mix aus falschen Informationen ( zum Teil mit Christlichen Vorstellungen wie „Priestertum“ )verbreitet werden)

 

Meidet daher unbedingt Personen oder Gruppen die:

  • Vorgeben tausendjährige Familientraditionen zu besitzen
  • Charismatische Führerfiguren haben die vorgeben die „Weisheit“ der Alten zu „besitzen“
  • Sektenähnlich organisiert sind (Infos darüber bei KultURgeister Info Tel 06085710)
  • Kommerzielle Zwecke verfolgen
  • Ihr Pseudo Wissen bei anderen „klauen“
  • Euch keine Antworten geben (zB weil Du noch nicht soweit bist…..)
  • Keine echte Charta/Urkunde besitzen die zum Lehren befähigt
  • Hierarchisch organisiert sind
  • Traditionen bunt durcheinander mischen
  • Rassistische oder totalitäre Ziele verfolgen
  • Frauen diskriminieren
  • Einfluss auf Eure privaten und persönlichen Entscheidungen   nehmen wollen
  • Gestern schamanisch , heute germanisch und morgen keltisch arbeiten……
  • Herumpriestern“ Der Zugang zu unseren Göttern braucht keine Priester aber kompetente Lehrer !
  • Druck und Zwang auf Ihre Mitglieder ausüben
  • Nur im Internet oder „interlektuell - geistig“ aktiv sind,mehrere Internet Charaktere haben die alle in Wirklichkeit aus einer einzigen Person bestehen die Ihr Wissen nur am PC lebt
  • Sich hochtrabende Titel verleihen (zB Ordensälteste mit 30 Jahren/ Lord Druids etc)
  • Menschlich nicht in der Lage sind Ihr Leben selbst in den Griff zu bekommen (zB sich mit 40 Jahren noch die Wäsche von „Mutti“ waschen lassen
  • Psychisch instabil sind
  • Über Menschen oder Gruppen Gerüchte in die Welt setzen , die sie gar nicht kennen
  • Naturreligiöse Rituale in geschlossenen Räumen mit Cola + Chips feiern
  • Geistiges und Körperliches „Übergewicht“ haben d.H. Ihren Körper
  • massiv vernachlässigen (gilt natürlich NICHT bei Krankheiten)
  • Ständig Alkohol , Zigaretten oder Drogen konsumieren
  • Keine fundierte Basis (geschichtlich/archäologisch/traditionell) haben
  • „Sexualmagisch“ Deine Power verbessern wollen
  • Magische Kraftobjekte für andere Menschen „weihen“
  • Verhindern das Du selbstbestimmt handelst
  • Handlungen durchführen die gegen das geltende Recht verstossen
  • und vieles andere mehr.

Bedenke das unsere Göttinnen und Götter uns nicht den Verstand und das liebende Herz gegeben haben damit wir diese an der Garderobe abgeben.
 

Ich bin ein Same

In der feuchten Dunkelheit
Beginne ich zu keimen
Dem uralten Traum folgend
Und mir Zeit lassend
Meine kleinen Wurzeln
Greifen suchend nach unten
Kind der Erdenmutter
Mein Stamm bricht durch
Nach oben
Getrieben von einem Wunsch
Weg zum Licht – ALL-Eins
Was mehr kann da noch sein?

Sekten nein danke

 

 

 

Gruppentreffen

Wie oft sollen wir uns treffen?

Die KultURgeister Dachverband für traditionelle Naturreligion vernetzen Einzelpersonen und Gruppen (Netzwerk Heiden suchen Heiden). Nachdem der Kontakt zunächst einmal hergestellt ist, treffen sich die meisten Leute zunächst nur zu den Festen und kontaktieren sich telefonisch oder per Brief ein paar Tage vorher, um die organisatorischen Belange zu klären. Die Feste gemeinsam zu feiern, ist ein guter Weg, regelmäßige Treffen zu haben und die Zeit  kann gut dazu genutzt werden, die formaleren Teile der Zeremonien für eine Weile zu unterbrechen und Geschichten, Gedichte, Lieder und Musik auszutauschen. Natürlich ist die Aussicht, sich in den Wintermonaten auf dem ‚eisenharten’ Boden zu sitzen nicht sonderlich verlockend und ein schneller Rückzug zu jemandem nach Hause ist hier möglicherweise eine bessere Idee und dabei auch eine Gelegenheit, sich untereinander besser kennen zu lernen. Die Rituale sollen vorzugsweise trotzdem immer im Freien stattfinden wenn möglich.

Aber wahrscheinlich werdet ihr feststellen, dass ihr Euch häufiger treffen wollt, wenn Ihr Euch erst einmal etwas kennen gelernt habt und es bietet sich an, sich mindestens noch einmal zwischen den Festen zu treffen, um Ideen für das nächste Treffen zu diskutieren und sich mit der Zeit vielleicht sogar einmal im Monat oder vierzehntägig zu treffen.

Es wurden schon die verschiedensten Methoden probiert, wann man sich treffen soll. Sich bei Vollmond zu treffen, kann eine gute Idee sein, ist aber mitunter schwer umsetzbar, da der Mond nun mal nicht geruht, sich beispielsweise jeden dritten Dienstag in voller Größe zu zeigen. Da er seine Phasen hat, erfordert diese Methode einen hohen Grad an Abstimmung, man muss den genauen Tag bestimmen und auch, ob man sich am Abend vorher trifft, oder an genau diesem Tag.

Die meisten Gruppen suchen sich nach einer Zeit des Herumprobierens, dass es am besten ist, sich einen bestimmten Tag auszusuchen, und dann dabei zu bleiben – also beispielsweise jeden zweiten Donnerstag oder den dritten Mittwoch im Monat. Arrangiert das Treffen möglichst konstant und einfach, damit sich niemand ausgeschlossen fühlt. Lasst allerdings nicht zu, dass dem Ablauf sklavisch gefolgt wird, natürlich sollte er veränderlich sein und bedenkt auch, dass die Tage von den Planeten beherrscht werden und daher möchtet Ihr vielleicht ein wenig herum experimentieren, welcher Tag für Eure Gruppe besonders passt.

  • Montag / Mond:   ‚Nähren’, Pflegen, Intuition, Klarsicht, Familie
  • Dienstag / Mars:   vibrierende Energie, Führerschaft, der Krieger
  • Mittwoch / Merkur:   Kommunikation auf allen Ebenen, Lernen und Wissen
  • Donnerstag / Jupiter:   Ausdehnung, höheres Verständnis, Lernen und Weisheit
  • Freitag / Venus:  Liebe, Werte, Harmonie, Schönheit
  • Samstag / Saturn:   Konsolidierung, aus Erfahrung lernen, Ausdauer
  • Sonntag / Sonne:   schöpferischer Ausdruck, Erholung

Was geschieht bei Gruppentreffen?

Eine bewährte Methode ist es, am Anfang eine bestimmte Zeit zu haben, in der jeder ankommt und erst mal Neuigkeiten austauscht und plaudert, eine Zeit für Diskussionen über ein bestimmtes, ausgewähltes Thema, eine Zeit der Meditation oder Ruhe, und eine Zeit für Kaffee und Kuchen. Natürlich kann es auch Wein und Bier sein, wenn ihr mögt (und viele Druiden tun das), aber trinkt bitte in Maßen, vor allem, wenn ihr noch fahren müsst. Einige Gruppenmitglieder sind froh und voller Selbstvertrauen, etwas vorzustellen und Diskussionen in Gang zu bringen, andere ziehen es (zunächst) vor still zu bleiben, und die ganz Schüchternen werden vielleicht für die ersten Treffen so gut, wie gar nichts beitragen. Diese sollten sanft dazu aufgefordert werden, teilzunehmen, aber achtet darauf, niemals Druck anzuwenden, manche Menschen sprechen eben lieber, so wie andere lieber zuhören und dies bedeutet nicht, dass die ‚Zuhörer’ nicht auch ein wichtiger Bestandteil der Gruppe sind. Mitunter ist es sogar ihre stille Kraft, die die Gruppe zusammenhält. Achtet aber darauf, dass niemand ausgegrenzt in der Ecke sitzt. Die Person, die die Verantwortung für das Treffen übernommen hat, ist auch dafür zuständig, dafür zu sorgen, dass sich alle wohl fühlen, vor allem Neulinge,  die vielleicht etwas merkwürdig berührt sind, vor allem, wenn sie vorher noch nie an einem Treffen einer naturreligiösen Gruppe teilgenommen haben. Ein ruhiges Wort oder ein kleiner Plausch gepaart mit etwas Ermunterung ist meist alles, was es braucht, damit sie sich nicht ausgeschlossen fühlen.

Bezüglich Themen – nun, es könnte ein Abend über Kristalle sein, Geschichten erzählen, ein Gespräch über alternative Medizin, Bäume und ihre Lehren. Und natürlich müsst Ihr Euch nicht unbedingt in einem Haus zu treffen, ihr könnt durch die Natur wandern und versuchen Bäume, Pflanzen und Vögel zu identifizieren, zu einem alten Monument wandern und Eure Erfahrungen miteinander vergleichen, oder, was sehr verbreitet ist, einen Abend miteinander Spaß haben. Das Druidentum ist auch Spaß! Es ist auch meist sehr schön, Abende zu haben oder sogar Wochenenden, an denen man sich praktisch betätigt. Manche Gruppen beispielsweise pflanzen zusammen Bäume oder machen zusammen Kerzen, die sie bei ihren Zeremonien verwenden können.

Haben wir ‚Anführer’ und wenn ja, was ist ihre Rolle?

Normalerweise sind da immer mehrere Personen, die es in die Hand nehmen, die Treffen zu organisieren und all die aufregenden Dinge tun, wie Tee/Kaffee zu kochen, dafür sorgen, dass genügend Toilettenpapier, Kerzen, Weihrauch und so weiter da sind. Das macht sie natürlich nicht notwendigerweise zum ‚Anführer’ und auch ist es wichtig, diese Rolle möglichst zu teilen, damit nicht die ganze Last an einer Person hängt, und er oder sie sich dadurch womöglich etwas ausgenutzt fühlt. Was oft passiert ist, dass die Treffen zunächst in der Wohnung eines Mitgliedes stattfinden, das dann mit der Zeit in die Rolle gerät, sich auch um alles weitere zu kümmern. Eine Zeit lang haben sie da auch Spaß daran und jeder gewöhnt sich daran, das er oder sie sich um alles kümmert. Aber das kann auch Spannungen aufbauen. Stellt also möglichst früh sicher, dass die Aufgaben geteilt werden und wenn Ihr erst mal eine Basis gelegt habt, könnt Ihr die Treffen ja auch reihum abhalten, damit die Gastgeber nicht zu sehr überfordert werden. Mitunter ist auch eine Gruppenkasse keine schlechte Idee, in den man jedes Mal etwas einzahlt, damit der Gastgeber davon die Getränke etc besorgen kann.

Unweigerlich werden sich im Laufe der Zeit ein oder zwei Personen herauskristallisieren, die die Organisation der Gruppe übernehmen und ihr ein Heim oder Forum verschaffen, wo sich der Rest der Gruppe dann treffen kann. Wenn Du selbst diese Person bist, denke an Deine Verantwortung, die Gruppe zusammen zu halten, ohne in eine Position der Kontrolle zu geraten. Mit anderen Worten: Lass Dir die ‚Macht’ nicht zu Kopfe steigen. Denke immer daran, dass wir mit Bescheidenheit arbeiten. Versuche niemals Deinen Standpunkt einem anderen aufzuzwingen oder zu missionieren. Jeder in der Gruppe hat das Recht auf eine Meinung, auch wenn diese von Deiner abweicht, und ‚falsche’ Meinungen sind genauso nützlich wie ‚richtige’ Meinungen. Wie könnten wir sonst erkennen, welche richtig ist?

Meditationen – wer leitet sie und was sollten wir tun?

Wenn Ihr dann mit der Zeit mehr Selbstvertrauen bei den Meditationen gewinnt, könnt ihr es mit einer einfachen Meditation versuchen, die ihr vielleicht in einem Workshop gelernt habt oder in einem Buch gefunden habt. Nehmt nicht, was zu lang oder zu komplex ist, vor allem nicht in einer Gruppe mit gemischtem Erfahrungsstand hinsichtlich der Meditation. Anderenfalls könnten Anfänger so befremdet sein, dass sie einfach aussteigen oder verwirrt und aufgeregt werden. Versucht es mit einer einfachen und kurzen Reise zu einem Bach oder Baum oder benutzt das Bild der aufgehenden Sonne über dem Wasser oder stellt Euch unter einen Wasserfall, um erfrischt und geheilt zu werden. Einfach ist am Besten vor allem, wenn die Gruppe Anfänger aufnimmt, die vielleicht sehr unerfahren sind. Seid Euch auch bewusst, dass vielleicht nicht jeder die ganze innere Reise mitmachen möchte und es sollte an jeder ‚Kreuzung’ klargestellt werden, das jene, die nicht weiter wollen, dort warten können oder zurückkehren können. Benutzt Worte wie ‚wenn es sich für Dich richtig anfühlt’ an den passenden Stellen, beispielsweise beim Betreten eines Waldes, einer Höhle oder Wasserbeckens.

Denkt immer auch an die goldene Regel: Kehrt immer auf dem Weg zurück, auf dem ihr zu den inneren Ebenen Eurer Reise vorgedrungen seid. Wer auch immer die Meditation führt muss daran denken und die Gruppe vorsichtig zurück geleiten und sie von dort ins Hier und Jetzt zurückbringen. Es ist wichtig, dass alle wieder richtig in der Gegenwart angekommen sind, bevor es wieder laute Geräusche gibt. Meditation lässt uns in einem hoch sensibilisierten und verletzlichen Zustand zurück. Manche von Euch möchten dann vielleicht ihre Erfahrungen mitteilen, also hebt den Kreis nicht zu früh auf. Zu Teilen ist eine gute Idee auch wenn sich nicht jeder traut. Wenn sie dann erst mal gehört haben, was andere erlebt und gesehen/gefühlt haben, werden sie meist auch mutiger. Denkt immer daran, dass es bei der Empfindung von Meditation kein richtig oder falsch gibt. Manche visualisieren lebhaft, während andere gar nichts ‚sehen’ aber die Umgebung, Gerüche und Geräusche fühlen können. Nur weil jemand Dinge in seinem Kopf sehr lebhaft und klar sehen kann, bedeutet noch lange nicht, dass er oder sie spirituell besser entwickelt ist, als andere, die das nicht können. Versucht nicht, die Erfahrungen  zu analysieren oder auseinander zu nehmen, oft ist es so, dass die Worte und Bilder mit der Zeit ihre Bedeutung enthüllen werden. Wenn jeder, der wollte, seine Erfahrungen preisgegeben hat, ist ein geeigneter Zeitpunkt gekommen, den Teekessel anzuwerfen, zum Kühlschrank zu gehen, aufzustehen, sich zu strecken und ein wenig herumzulaufen.

Wer die Meditationen leiten sollte – oft fällt dies einer oder zwei Personen in der Gruppe zu, aber ihr solltet diese Aufgabe auf möglichst viele Schultern verteilen, so dass jeder der möchte, einmal dran kommt.Es ist schön nach den Treffen gemeinsam zu essen und zu trinken (Bitte kein Plastik Food) und sich so wieder zu „Erden“.

Die Magie der Musik

Zu einem Musikstück zu meditieren, ohne dass jemand führt ist ebenfalls eine gute Methode, miteinander zu arbeiten. Es gibt etliche Stücke von ‚New-Age’ Musik (genauso wie ein paar fürchterliche) aber vergesst nicht, dass es auch in der Musik wunderschöne Stücke gibt, so wie Musik von Clannad oder Enya. Versucht doch mal Barber – Adagio für Streicher, Chopin – Berceuse, Clannad , aus dem Requiem, Beethovens Mondscheinsonate oder die „Nacht auf dem kahlen Berge“. Gute Musik für Meditationen gibt es als CD „Musik aus dem Oghamwald“ , „Keltische Meditationen“, „Runasöngr“ oder Edda. Siehe Musikproduktionen.

Vielleicht könnt ihr ja auch einen Abend so gestalten, dass ihr versucht, die für Euch passende Musik herauszufinden, um zu sehen, wie ihr als Gruppe auf sie reagiert. Ein ruhiges, sanftes Stück ist auch eine gute Einleitung für eine Meditation, da sie jedem die Chance gibt, ruhig zu werden und sich zu zentrieren, bevor sie in die Meditation gleiten und derjenige, der sie führt, beginnt zu sprechen.

 

Jahreskreisfeste

Müssen wir alle Feste feiern?

Nein, natürlich nicht, aber Ihr werdet wahrscheinlich feststellen, dass, wenn ihr eines auslasst, es sich anfühlt, wie ein Loch im Kopf – oder eine fehlende Speiche am Wagen. Gemeinsam, das Rad des Jahres entlang zu wandern ist eine wundervolle Erfahrung, hilft, das Gruppengefühl zu stärken  und plötzlich werdet ihr feststellen, dass ein Jahr vergangen ist, und Ihr eine neue Spirale und eine zweite Runde beginnt. Es ist toll, das Fest, dass Ihr vergangenes Jahr hattet mit dem aktuellen zu vergleichen und mit den Vorjahr und dem Vorjahr.....

Wo sollen wir unsere Rituale begehen?

Draußen ist es am Besten, aber wenn das Wetter wirklich schlecht ist, kann man sich natürlich auch irgendwo drinnen einen passenden Ort suchen. Jeder Ort ist heilig, so ist denn auch ein einfacher Hinterhof gut, auch wenn die Erfahrung in einem alten Steinkreis natürlich schöner ist. Wenn Ihr nahe des Waldes wohnt, wird sich dort vermutlich auch ein Hain finden, dessen Bäume Euch vor den Blicken anderer ausreichend verbergen. Wenn Ihr auf Privatbesitz feiern wollt, stellt sicher, dass Ihr das Einverständnis des Besitzers habt, um Missverständnissen vorzubeugen  Auch wenn Ihr in öffentlichen Parkanlagen arbeitet, ist es besser, sich einigermaßen dezent zu verhalten und die entsprechenden Gesetze, beispielsweise zum Betreiben von Lagerfeuern etc, zu beachten.

Manche Menschen sind in der glücklichen Lage, einen abgeschlossenen Garten oder verständnisvolle Nachbarn zu haben, aber meist bedeutet es, dass Ihr in den Wald oder die Berge ziehen müsst, bevor Eure Zeremonie beginnen kann. Aber auch diese Anreise, die vielleicht mit einer gemeinsamen Autofahrt und einem Spaziergang oder einer Wanderung beginnt, ist Teil der Zeremonie, wie der eigentliche Kreis auch.
 

Die Bäume

Ich kannte nicht eure Namen und doch sah ich
Die Schönheit in euren Ästen, Blättern und Blüten,
ich verehre Euch, wie es die Wissenden immer taten,
Voller Staunen fühle ich im Frühling meine Seele sich regen
Blattknospen die sich öffnen um das Licht zu empfangen
Und zartes grünes Moos an Euren rauen Stämmen
Wir sind wie wildes Kraut
Die Heiligkeit im Rad der Verwandlung
Leben und Tod um wieder geboren zu sein.

Sekten nein danke

 

 

 

Häufige Probleme bei Zeremonien

Ich bin der einzige, der nervös ist.

Zeremonien sind eine wertvolle Sache und es ist nur normal, vorher etwas nervös zu sein. Ein Mitglied beschrieb das als  (Vor-Rituals-Spannung), als denkt nicht, Ihr wärt seltsam, nur weil ihr etwas nervös seid. Auch nach Jahren der Arbeit mit Ritualen, ist es normal, angespannt zu sein – macht Euch einfach klar, dass dies nichts negatives ist, dessen man sich schämen müsste, es ist der Same Eurer Kreativität, den ihr dann in der Zeremonie selbst, in Heilung und Energie umsetzt. Um die Analogie aus dem Bereich des Theaters zu verwenden, man sagt, dass die besten Schauspieler immer noch Lampenfieber bekommen, bevor sie auf die Bühne treten. Auch wenn man die Zeremonien niemals als Schauspiel oder Show sehen sollte, gibt es dennoch einige Parallelen.

‚Gedächtnisverlust’

Erinnert ihr Euch noch an eine Prüfung, bei der Ihr bei einer Aufgabe völlig versagt, deren Antwort Ihr gestern abend noch wusstet? Nun, manchmal tritt dieser Effekt auch bei Zeremonien auf. Plötzlich weißt Du nicht mehr wo Norden ist, gehst verkehrt herum um den Kreis, liest den falschen Textabschnitt. Das ist in Ordnung und normal. Wenn Du merkst, dass Du etwas ‚falsch’ machst, halte inne und lasse Dir Zeit. Konzentriere Dich, hole ein paar Mal tief Luft und beginne noch mal. Macht Euch keine Sorgen, ihr werdet nicht die ganze Veranstaltung ruiniert haben , wenn Ihr beispielsweise den Großen Bären im Süden anruft. Denkt immer daran, es ist der Geist, indem das Ritual stattfindet, der entscheidend ist. Nennt es einfach kreative Amnesie.

Nehmt Euch Zeit

Nervosität und Hemmungen oder Schamgefühle können uns zur Eile antreiben. Es ist wichtiger, sich seinem Part in der Zeremonie verbunden zu fühlen, als ihn Wort für Wort zu kennen. Was oft passiert ist, dass der Norden seine Textzeilen bis kurz zuvor probt und sie dann so schnell wie möglich herausplatzt. Puh, vorbei, ich habe meinen Teil erledigt. Lasst Euch Zeit. Macht Euch keine Sorgen darüber, was andere denken könnten. Nimm Dir selbst etwas Zeit, wenn Du an der Reihe bist, schließe die Augen, fühle Dich verbunden mit dem, was Du repräsentierst, verstehe es, so gut wie möglich, sowohl im Herzen, als auch mit dem Verstand und versuche, es zu visualisieren. Wenn Du bereit bist, lies die Worte langsam ab, oder sprich sie auswendig, wenn Du ein gutes Gedächtnis hast.

Versuchen, die ganze Zeremonie auswendig zu lernen

 Auch das wurde natürlich schon versucht, aber wohl keiner von uns hat das bardische Gedächtnis, das er haben sollte, so dass es zu einer etwas mechanischen Übung werden kann, das ganze Ritual aus dem Gedächtnis heraus auszuführen. Dann ist es nicht länger ein heiliger Akt sondern ein Gedächtnistest. Also, solltet ihr nicht gerade ein excellentes Gedächtnis haben, lest die Texte am Anfang lieber ab. Auch die Priester haben ihre Bibel und Gebetbücher und es ist nichts schamhaftes sondern eher ein Vorteil, eine Kopie in der Hand zu halten, an die man sich halten kann. Wenn Ihr später ohne Skript vorgehen wollt, dann könnt ihr natürlich, vor allem, wenn Ihr bereits mit Eröffnung und Schluß vertraut seid, die Zeremonie einfach spontan entwickeln.So findet jedes Mitglied im Laufe der Zeit seinen Platz und die Arbeit ist auf mehrere Personen verteilt. Beltane bietet sich für diese Vorgehensweise besonders an, da es so voller Leben und Fruchtbarkeit steckt, das egal, was ihr tut, richtig erscheinen wird. So zu arbeiten, kann eine Menge Spaß bringen und der Geist von Beltaine selbst eignet sich bestens für spontane Festivität.

Ein paar praktische Erwägungen

Wählt jemanden zum Hüter des Feuers – dies ist immer eine gute Rolle für Neulinge oder Gäste. Es geschieht so schnell, dass das Feuer ausgeht, das sich alle so auf die Zeremonie konzentrieren. Der Feuer-Hüter weiß, dass es seine Aufgabe ist, Holz nachzulegen und darauf zu achten, dass es sich nicht ausbreitet, wenn das umgebende Gras trocken ist.

Stellt sicher, dass das Feuer auch wirklich aus ist, wenn ihr geht – nehmt vielleicht ein paar Flaschen Wasser mit, wenn sich in der Nähe kein Bach oder See befindet und deckt die Rest mit Erde ab. Hinterlasst den Kreis oder Hain so, wie ihr ihn angetroffen habt und besser noch, räumt auch Abfall weg, der sich vielleicht schon dort befand.

Wenn Ihr neue Leute dabei habt, gebt ihnen eine Aufgabe, entweder einen gesprochenen Part oder die Segnung mit Wasser oder etwas in der Art.

Wir alle haben unsere Lieblingsrichtung oder ein Lieblingselement und leicht gewöhnt man sich daran, beispielsweise immer den Süden zu übernehmen. Seid offen, Euer Lieblingsthema aufzugeben und versucht im Laufe der Zeit auch die anderen Rollen.

Wenn Ihr Euch erst mal daran gewöhnt habt, miteinander zu arbeiten, werdet ihr merken, dass Fehler Teil des Lernprozesses sind, dass die Nächte, in denen das Feuer ausgeht, der Wind die Kerzen löscht und die Kohle für den Weihrauch feucht ist, dazu da sind, Euch etwas zu lehren. Entweder etwas praktisches (beispielsweise, die Kerzen in ein Glas zu stellen) oder auch auf einer anderen Ebene, als Individuum oder auch Gruppe.

Es liegt eine wunderbare Magie in der gemeinsamen Arbeit einer Zeremonie. Was vorher war, scheint keine Rolle mehr zu spielen, auch nicht die Gruppendynamik oder individuelle Probleme. Wenn Ihr Euch in einem heiligen Raum trefft, steht ihr in einer anderen Welt, der Geist des Kreises, Gott und Göttin werden von Euch gefeiert und arbeiten durch Euch, um dem Land und auch Euch Heilung zu bringen.

 

Gruppendynamik

Einige gemeinsame Probleme aller Gruppen

Es ist ein natürlicher Prozess für Gruppen, zu wachsen, sich zu teilen und neu zu bilden. Am Anfang seid Ihr vermutlich sehr vorsichtig untereinander, bedacht darauf, dass die Gruppe funktioniert. Wenn die Zeit allerdings vergeht, kommen meist kleine Frustrationen und Widrigkeiten. Schorsch bekommt immer den Süden,Petra ist ewig zu spät, Warum treffen wir uns beim nächsten Mal nicht bei mir? Warum macht X  niemals etwas? Usw. Am besten ist es, diese Frustrationen in der Gruppe zu teilen. Dennoch kann es sein, dass von Zeit zu Zeit ein richtiges Problemkind auftaucht, mit einem übergroßen Ego oder mangelndem Taktgefühl. Oder er erweist sich als neurotisches oder gar psychotisches Individuum, das die Gruppenenergie nachhaltig stört. Die, die lediglich etwas zu laut, störend oder taktlos sind, beruhigen sich meist nach einer Weile, meist versuchen sie nur, akzeptiert zu werden. Ein freundliches Wort, das auf das Problem hinweist, wirkt oftmals Wunder, vergesst aber nicht, auch auf seine oder ihre positiven Seiten einzugehen. Indem man versucht, die positiven Seiten der Person zu nutzen, wird man die anfänglichen Probleme sicherlich schnell vergessen machen. Ihr könnt die Probleme auch alle offen mit dem Individuum diskutieren, in einer Gruppensitzung. Dies funktioniert in der Regel und sollte diese Person sich so unwohl fühlen, dass sie bewusst oder unbewusst gestört hat, merken sie es mit der Zeit und stellen vielleicht fest, dass diese Gruppe nichts für sie ist und ziehen weiter.

Wenn jedoch jemand da ist, der sich als dauerhaftes Problem erweist, sprecht mit jemandem der etwas mehr Erfahrung mit solchen Dingen hat.

Das verflixte EGO Problem

Wenn man schlechte Erfahrungen mit einem ‚Problemkind’ gemacht hat oder einfach nur hervorragend zusammen zurecht kommt in der Gruppe, ist es oftmals verlockend, Außenstehende auszuschließen. Wir empfehlen Euch jedoch offen zu bleiben für die Herausforderungen, die neue Energien in die Gruppe einbringen können. Jedes Mitglied sollte entweder als Gast auf der ‚Durchreise’ oder als potentielles neues Mitglied willkommen geheißen werden. Ob ihr auch Menschen zulasst, die nicht naturreligiös sind ist Euch überlassen, aber es gibt eigentlich keinen Grund, warum ihr anderen nicht erlauben solltet, teilzuhaben –  aber überlasst diese Entscheidung jedem Einzelnen, drängt sie nicht oder fangt womöglich an, Mitglieder aktiv zu werben. Viele Mitglieder möchten gerne ihre Partner mitbringen, die oft aktive Mitglieder in einerer Gruppe werden, auch wenn sie  nicht direkt beitreten wollen.

Dasselbe gilt natürlich auch für die Jahreskreisfeste, auch wenn es in der Anfangsphase verständlich ist, dass Ihr keine Außenstehenden dabei haben wollt, wenn Ihr gerade die ersten zaghaften Schritte als Gruppe unternehmt. Es ist besser, öffentliche Zeremonien sein zu lassen, bis ihr untereinander gut zurecht kommt. Oftmals werdet ihr vielleicht gefragt, ob ein Freund oder Verwandter eines Gruppenmitgliedes kommen darf, um ‚zuzusehen’. Es empfiehlt sich, solchen Teilnehmern vorzuschlagen, am Kreis teilzunehmen oder vielleicht eine Aufgabe als Hüter des Feuers oder dergleichen zu übernehmen. 

Die vier Jahreskreisfeste sind öffentliche Fest, auch wenn es meist nur die ‚älteren’ Gruppen sind, die diese Feste unter Tageslicht und offen für  zufällige Beobachter begehen. Ihr müsst Eure Rituale natürlich nicht im Blick der Öffentlichkeit durchführen, aber seid offen für die Möglichkeiten, die geladenen Gäste Euch bieten könnten. Die vier Feuerfeste können ebenfalls öffentlich begangen werden, allerdings waren sie in der Vergangenheit (vor allem Samhuin) tendenziell eher im geschlossenen Rahmen, unter Umständen vielleicht mit geladenen Gästen.

Bedenkt auch, was ihr Gästen geben könnt – eine wunderschöne, energetisierende Erfahrung, ein Verständnis für die Heiligkeit und Verbundenheit des Lebens, ein besseres Verständnis von Naturreligion, als sie bisher sicherlich hatten. Sie werden ihre Erfahrungen weitertragen an Freunde, Verwandte, in die Kneipe oder den Arbeitsplatz und andere Menschen, die bislang nichts wussten oder falsche Vorstellungen hatten, werden dadurch vielleicht berührt werden von der Kraft der naturreligiösen Gemeinschaften – Liebe, Vertrauen und Freiheit.

Das leuchtende Band

Es gibt viele andere Gruppen und wenn Ihr auf ein Problem stoßt, könnt Ihr Kontakt zu diesen Gruppen aufnehmen und dies mit ihnen besprechen. Sich über wachsende Probleme auszutauschen ist sehr zweckmässig – es ist beruhigend zu erfahren, das Eure Gruppe nicht die einzige ist, die gelegentliche Schwierigkeiten zu meistern hat. Es tut gut, dies mit jemandem zu besprechen, der die gleichen Erfahrungen hat und Ratschläge untereinander auszutauschen. Natürlich könnt ihr auch an die KultURgeister  schreiben oder mailen -alle Gruppen sind  zugänglich -Also schreibt uns oder ruft einfach uber unser Info Tel. (06085710) an. Wir werden Euch allen gerne helfen oder Euch jemanden in Eurer Nähe nennen, der Euch vielleicht weiterhelfen kann.

Die drei ‚Sinne’ in der Naturreligion

Gesunder Menschenverstand, ein Sinn für Verhältnismäßigkeit und ein Sinn für Humor. Damit habt Ihr alles, was Ihr braucht, um erfolgreich zu arbeiten.
 

Wo Hoffnung ist,
ist auch ein Same.
Wo ein Same ist,
ist auch Leben.
Wo Leben ist,
kann ein Same wachsen.
Wo ein Same wachsen kann,
wird er sich langsam entfalten.
Möge Euer Licht
Sich in der Welt verbreiten.

Sekten nein danke

 

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